Sensoren

Füllstandssensor

Ein auf einem Stativ montierter Füllstandssensor steuert den Füllstand der Werkstücke im zylindrischen Schwingförderer. Der Sensor sendet ein Signal, wenn die Anzahl der Werkstücke unter den angenommenen Grenzwert fällt.

Die Verwendung des Füllstandssensors in Verbindung mit einem Dosierförderer ermöglicht einen halbautomatischen Betrieb von zwei Schwingförderern, wodurch die Notwendigkeit des Eingriffs von Dritten im Gerät verringert wird.

Wir bieten zwei Stativversionen an, mit denen der Sensor an einer Montageplatte oder einer Schallschutzabdeckung befestigt werden kann.

BETRIEBSANLEITUNG FÜR FÜLLSTANDSSENSOR (PDF)

Füllstandssensor einer Werkstückablage

Sowohl die Werkstückablage als auch der Füllstandssensor der Werkstückablage sind für die ordnungsgemäße Steuerung des zylindrischen Schwingförderers oder einer Reihe der Schwingförderer erforderlich.

Ihre Aufgabe ist es, das Befüllen der außerhalb des zylindrischen Schwingförderers befindlichen Werkstückablage zu steuern. Standardmäßig in unseren Lösungen ist die Werkstückablage ein Linearförderer (z.B. eine Schwerkraftrutsche oder ein Förderband).

Die Verwendung einer solchen Lösung ermöglicht das Anhalten und Anlaufen des zylindrischen Schwingförderers so, dass die zugeführten Teile nicht in seinem Fördertopf in die Warteschlange gestellt werden. Dadurch wird die Lebensdauer des zylindrischen Schwingförderers verlängert, wirkt sich positiv auf die Qualität seiner Arbeit aus und ist in einigen Fällen für seinen ordnungsgemäßen Betrieb erforderlich.

Die beste Möglichkeit, das Befüllen der Werkstückablage zu steuern, besteht darin, zwei Sensoren zu verwenden, die in der MIN-MAX-Logik arbeiten. In einigen Fällen ist nur ein Sensor mit fester Ein- und Ausschaltverzögerung zulässig.

BETRIEBSANLEITUNG FÜR ZYLINDRISCHEN SCHWINGFÖRDERER (PDF)

Beschleunigungsmesser

Der Beschleunigungsmesser wird in zylindrischen Schwingförderern verwendet, um eine konstante Zuführgeschwindigkeit bei großen Änderungen des Füllgewichts aufrechtzuerhalten.

Die mit Werkstücken gefüllten zylindrischen Schwingförderer, mit einem hohen Gesamtgewicht (bei 10 kg oder mehr), können Änderungen der Betriebsparameter (Zuführgeschwindigkeit, Schwingungsamplitude) sowie eine Verringerung der Anzahl der Werkstücke im Inneren anzeigen.

Der Beschleunigungsmesser erzeugt zusammen mit dem entsprechenden Steuergerät (mit dem implementierten PI-Regler) eine Rückkopplungsschleife, die die Einstellungen so ändert, dass der Förderer mit der möglichen konstanten Geschwindigkeit arbeitet.

Wir bieten zwei Arten von Steuergeräten an, mit denen ein Beschleunigungsmesser angebracht wird:

BETRIEBSANLEITUNG MFS168 (PDF)
BETRIEBSANLEITUNG FQ2NS-DIG (PDF)